Freitag, 26. September 2008

Manchmal

geht die Welt zugrunde,aber niemand sieht's.Manchmal erdrücken Einen nasse Schneeflocken im kalten Grau der untergegangenen Sonne,obwohl der Kalender spätsommerlichen September anzeigt.Manchmal schreit das Innerste verständnis-los die umher-irrenden Gedanken an.Und manchmal werden Schlüssel zurück-gegeben und Türen verschliessen sich.
Aber nur einmal beginnt der Morgen des neuen Tages.
Proxima verabschiedet sich von KARIN.
Ich verabschiede mich nicht.
Neuer Tag,neues Glück.
Unsere Kinder werden dereinst hoffentlich stärker sein.

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